Der Büchernachdruck aus dem Geschitspunkte des Rechts, der Moral und der Politik

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Frommann, 1823 - 168 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 24 - Die Bundesversammlung wird sich bei ihrer ersten Zusammenkunft mit Abfassung gleichförmiger Verfügungen über die Preßfreiheit und die Sicherstellung der Rechte der Schriftsteller und Verleger gegen den Nachdruck beschäftigen.
Seite 88 - Was aber schlechterdings .nie jemand sich zueignen kann, weil dies physisch unmöglich bleibt, ist die Form dieser Gedanken, die Ideenverbindung, in der, und die Zeichen, mit denen sie vorgetragen werden. Jeder hat seinen eigenen Ideengang, seine besondere Art, sich Begriffe zu machen und sie untereinander zu verbinden: dies wird, als allgemein anerkannt, und von jedem, der es versteht, sogleich anzuerkennend, von uns vorausgesetzt, da wir hier keine empirische Seelenlehre schreiben. Alles, was wir...
Seite 14 - Versuch einer einleuchtenden Darstellung des Eigenthums und der Eigenthumsrechte des Schriftstellers und Verlegers und ihrer gegenseitigen Rechte und Verbindlichkeiten. Mit vier Beylagen. Nebst einem kritischen Verzeichnisse aller deutschen besondern Schriften und in periodischen und ändern Werken stehenden Aufsätze über das Bücherwesen überhaupt und den Büchernachdruck insbesondere.
Seite 4 - Was soll das seyn, meine lieben Druckerherren, daß einer dem andern so öffentlich raubet und stichlet das Seine, und unter einander euch verderbet? Send ihr nun auch Straßenräuber und Diebe worden? oder meynet ihr, daß Gott euch segnen und ernähren wird, durch solche böse Tücke und Stücke?
Seite 164 - Staats-WOrterbuch, herausgeg. von Bluntschli unter Mitredaktion von Brater. 1. Band. Stuttgart 1857. 8.) deutsches Privatrecht. 3., durch Aufnahme des Handels- und Wechselrechts erweiterte Auflage, besorgt von...
Seite 165 - ... unveränderter Abdruck einer Schrift in eben demselben Formate veranlaßt wird, so heißt solches eine neue Auflage. §. 1012. Wenn aber eine Schrift in verändertem Formate, oder mit Veränderungen im Inhalte, von neuem gedruckt wird, so wird solches eine neue Ausgabe genannt.
Seite 32 - Gesetze ve« boten ist) durchaus nicht gesetzwidrig sey; 2) daß er selbst nicht überhaupt für unmoralisch gehalten werden könne; 3) daß, wäre auch dieses der Fall, daraus nicht folgen würde, daß er gesetzlich verboten werden müßte; 4) daß ein Verbot des Nachdrucks, auch selbst po, Misch betrachtet, im Allgemeinen nicht rathlich sey.
Seite 25 - um über die Abfassung gleichförmiger ,, Verfügungen zur Sicherstellung der Rechte der „Schriftsteller und Verleger gegen den Nachdruck ,,ein Gutachten zu erstatten.
Seite 14 - Wertes nach Recht und Moral zuläßlich oder nicht? und im letzten Falle: Ist er unbedingt unzulüßlich, oder nur unter gewissen Beschränkungen? Von Phil. Jos. Schalbacher, Buchhändler. Wien igiH. «. — Kl über, Oeffentl. Recht des deutschen Bundes (2. Aufi. i82».
Seite 175 - Ist im Verlagsvertrage die Zahl der Exemplare der ersten Auflage nicht bestimmt, so steht es dem Verleger frei, auch ohne ausdrückliche Einwilligung des Verfassers, neue Auflagen zu veranstalten.

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