Jahbrücher des Deutschen Reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V.

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Duncker & Humblot, 1903
 

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Beliebte Passagen

Seite 195 - Die Besetzung des Päpstlichen Stuhles unter den Kaisern Heinrich III. und Heinrich IV., Freiburg, 1886; C.
Seite 414 - Meißen. Merseburg und Naumburg im Investiturstreite unter Heinrich IV. und Heinrich V.
Seite 213 - III., ohne weitere Beachtung der entgegenstehenden Beschlüsse der Mainzer Synode von 1085, also allerdings auch mit Aufopferung des durch ihn damals für Magdeburg aufgestellten Hersfelder Abtes Hartwig, sich auch Burchard als bei im noch heute vernommenen Kinbervers : ,Bulo von Halber...
Seite 486 - Hagenmeyer, Peter der Eremite. Ein kritischer Beitrag zur Geschichte des ersten Kreuzzuges.
Seite 213 - Handlungsmeise dar, durch die Heinrich IV., indem er den Schwüren glaubte, sich in seiner Friedensliebe habe täuschen lassen; aber die Abneigung des Verfassers gegen den Erzbischof ist eine fo ausgeprägte, daß solche nur von ihm gebrachte Anschuldigungen nicht annehmbar erscheinen.
Seite 213 - Feindseligkeit zu behaupten vermöge, und so näherte er sich dem Kaiser nicht nur für sich selbst, sondern versprach auch, alle übrigen Fürsten, die noch mit diesem in Zwiespalt lebten, zur Versöhnung herbeizuführen.
Seite 391 - Konrad's auf Erwägungen zurückgeführt werden soll, die mit der Stiefmutter des jungen Königs, der Kaiserin Eupraxia-Adelheid, in Verbindung gebracht werden, so ist dem jegliche Glaubwürdigkeit zu versagen.
Seite 559 - Xoeche, Th.. Kaiser Heinrich VI. 1867. (XIV. 746 S.) 12 M. Waitz , G., Jahrbücher des deutschen Reiches unter König Heinrich I. 3. Aufl. 1885. (XVI. 294 S.) 7 M.
Seite 559 - Theodor, Jahrbücher des fränkischen Reiches 714 bis 741. Die Zeit Karl Martell's. 1869. (XIII, 123 S.) 2 M. 40 Pf. Dümmler, Ernst, Geschichte des oft
Seite 309 - ... Erzbischöfe in der Verteidigung der kirchlichen Rechtsansprüche sogar gegenüber den Namen der Könige oder Kaiser keine Schonung gekannt hätten: „Zu antworten ist auch diesen, die, weltliche Dinge den geistlichen, menschliche den göttlichen vorziehend und Willens, das Recht des Priesterthums den Laien zu unterwerfen, darüber sich beklagen, daß Heinrich IV., ohne einen früheren gleichen Vorgang, von Gregor VII. verurtheilt worden sei".

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