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" HELENA Ich als Idol ihm dem Idol verband ich mich. Es war ein Traum, so sagen ja die Worte selbst. Ich schwinde hin und werde selbst mir ein Idol. "
Faust: Eine tragödie - Seite 180
von Johann Wolfgang von Goethe - 1879
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Goethes Werke: Vollstandige Ausgabe letzter Hand, Band 4

Johann Wolfgang von Goethe - 1827
...welche denn ich seh, ich weiß es nicht. Phorkyas. Dann sagen sie: aus hohlem Schattenreich herauf Gesellte sich inbrünstig noch Achill zu dir! Dich...Helena. Ich als Idol, ihm dem Idol verband ich mich. Vs war ein Traum, so sagen ja die Worte selbst. Ich schwinde hin und werde selbst mir ein Idol, sVin«...
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Goethes Werke: Vollstandige Ausgabe letzter Hand, Band 4

Johann Wolfgang von Goethe - 1828
...welche denn ich seo, ich weiß es nicht. «phorkyas. Dann sagen sie: aus hohlem Schattenreich her>u,f Gesellte sich inbrünstig noch Achill zu dir! Dich früher liebend gegen allen Geschicks Beschluß. Helen a. Ich als Idol, ihm dem Idol verband ich mich. Es war ein Traum, so sagen ja die Worte selbst....
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Goethe's werke, Band 10

Johann Wolfgang von Goethe - 1828
...welche denn ich sty, ich weiß es nicht. Phorkpas. Dann sagen sie: aus hohlem Schattenreich herauf Gesellte sich inbrünstig noch Achill zu dir! Dich früher liebend gegen allen Geschicks Beschluß. Heleno. Ich als Idol, ihm dem Idol verband ich mich. Es war ein Traum, so sagen ja die Worte selbst....
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Kritik und erläuterung des Goethe'schen Faust: Nebst einem anhange zur ...

Christian Hermann Weisse - 1837 - 399 Seiten
...außer aller Zeit — Dazu die besonders merkwürdigen Worte der Helena (S. 195) : Ich als Idol, ihm als Idol verband ich mich. Es war ein Traum, so sagen...selbst. Ich schwinde hin, und werde selbst mir ein Idol. Der Mythus selbst hatte dieser Auffassung vorgearbeitet; nicht nur durch den in der eben angeführten...
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Ueber den Faust von Göthe: eine Schrift zum Verständniss dieser Dichtung ...

Johann Leutbecher - 1838 - 352 Seiten
...Pherä sie gefunden Selbst ausser aller Zeit. (S. l32.) und später spricht Helena selbst (S. 195): Ich als Idol, ihm dem Idol verband ich mich. Es war...sagen ja die Worte selbst. Ich schwinde hin und werde seit st mir ein Idol. Geiste nach in sich aufgenommen, und als echter Künstler reproducirt. In diesem...
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Faust, Band 2

Johann Wolfgang von Goethe - 1838
...Achill zu dir ! Dich früher liebend gegen allen Geschieks Beschluß. Helena. Ich als Idol , ihm dein Idol verband ich mich. Es war ein Traum , so sagen...selbst. Ich schwinde hin und werde selbst mir ein Idol, (Sinkt dem Halbchor in die Alme.) Chor. Schweige, schweige! Mißbliekende , mißredenbt du ! Aus so...
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Abhandlungen zur philosophie der kunst: Der zweite theil des Göthischen Faust

Heinrich Theodor Rötscher - 1840
...von sich selbst geschieden erscheint. Daher die Worte, mit welchem sie dem Chore in die Arme sinkt: Ich, als Idol, ihm dem Idol verband ich mich. Es war...selbst. Ich schwinde hin und werde selbst mir ein Idol. Die Worte gehen freilich zunächst nur auf die Sage von ihrer geisterhaften Verbindung mit Achilles;...
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Goethe's sämmtliche Werke in vierzig Bänden, Bände 11-12

Johann Wolfgang von Goethe - 1840
...welche denn ich sey, ich weiß es nicht. PtzoeKyao. Dann sagen sie: aus hohlem Schattenreich herauf Gesellte sich inbrünstig noch Achill zu dir! Dich früher liebend gegen allen Geschiss Beschluß. Go«»e. san»nt!. ««lt. Xll. !? Helena. Ich als Idol, ihm dem Idol verband ich...
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Goethe's sämmtliche Werke in dreitzig Bänden, Band 11

Johann Wolfgang von Goethe - 1851
...sagen sie, aus hohlem Schattenreich heraus Geseilte sich inbrünstig noch Achill zu dir, Dich srüher liebend gegen allen Geschicks Beschluß! Helena. Ich...selbst. Ich schwinde hin und werde selbst mir ein Idol. (Sinkt dem Halbchor in die Arme.) Chor. 340 Lippen, was enthaucht wohl Solchem surchtbaren Gräuelschlund!...
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Goethes Faust: erster und zweiter theil, zum erstenmal vollstandig, Band 2

Johann Heinrich Joseph Dutzer - 1851
...sei. Aber Phorkyas dringt noch schärfer auf sie ein. Dann sagen sie: aus hohlem Schattenreich heraus Gesellte sich inbrünstig noch Achill zu dir, Dich früher liebend gegen allen Geschicks Beschluß. Schon in dem Gedichte „Kypria" verlangte Achill die Helena zu schauen, und Aphrodite und Thetis führten...
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