Gallerie zur Shakspeare's dramatischen Werken: in Umrissen, Teil 3

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Seite iii - Aber Shakespeare war es vorbehalten, Reinheit des Herzens und Glut der Einbildungskraft, Anmut und Adel der Sitten und leidenschaftlichen Ungestüm in einem idealischen Gemälde zu verbinden. Durch seine Behandlung ist es ein herrlicher Lobgesang auf jenes unaussprechliche Gefühl geworden, welches die Seele zum höchsten Schwünge adelt, und die Sinne selbst zur Seele verklärt, und zugleich eine schwermütige Elegie auf dessen Hinfälligkeit vermöge seiner eignen Natur und der äußern Umstände;...
Seite xviii - Well, do not swear: although I joy in thee, I have no joy of this contract to-night: It is too rash, too unadvised, too sudden; Too like the lightning, which doth cease to be Ere one can say 'It lightens.
Seite iii - Sie erscheint hier wie ein himmlischer Funke, der auf die Erde herunterfallend sich in einen Blitzstrahl verwandelt, welcher sterbliche Geschöpfe fast in demselben Augenblicke entzündet und verzehrt. Was der Duft eines südlichen Frühlings Berauschendes, der Gesang der Nachtigall Sehnsüchtiges, das erste Aufblühen der Rose Wollüstiges hat, das atmet aus diesem Gedicht. Aber noch schneller, als die früheste...
Seite xx - Juliet are not poetical beings placed on a prosaic background ; nor are they, like Thekla and Max in the Wallenstein, two angels of light amid the darkest and harshest, the most debased and revolting aspects of humanity ; but every circumstance and every personage and every shade of character in each tends to the development of the sentiment which is the subject of the drama.
Seite xviii - Gut, schwöre nicht. Obwohl ich dein mich freue, Freu' ich mich nicht des Bundes dieser Nacht. Er ist zu rasch, zu unbedacht, zu plötzlich; Gleicht allzusehr dem Blitz, der nicht mehr ist, Noch eh
Seite xiv - Garrick5 hat sie in seiner Umarbeitung weggeschafft. Ich möchte sie mir nicht nehmen lassen : sie ist gleichsam die Ouvertüre zu der musikalischen Folge von Momenten, die sich alle aus dem ersten entwickeln, wo Romeo Julien erblickt. Das Stück würde, nicht in pragmatischer Hinsicht, aber lyrisch genommen (und sein ganzer Zauber beruht ja auf der zärtlichen Begeisterung, die es atmet), unvollständig sein, wenn es die Entstehung seiner Leidenschaft für sie nicht in sich begriffe.
Seite xix - I'll say, yon grey is not the morning's eye, 'Tis but the pale reflex of Cynthia's brow ; Nor that is not the lark, whose notes do beat The vaulty heaven so high above our heads : I have more care to stay, than will to go ; — Come, death, and welcome. Juliet will it so — The text is right, and is rightly explained by Mr.
Seite xii - In none are the disadvantages to the artist greater than in the preeeut subject, where the catastrophe is so much embellished with stage-elTect, that the original denouement, though by far the best in point of character and taste , appear« flat and insipid in comparison with it
Seite xvii - But, to return from this digression, into which, we have been led by the artist with his lovely Juliet, to the Plate itself.

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