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nen lernen könnte, größten Theils in Handschrifa ten verborgen geblieben sind,

Möchte doch endlich einmal die poetische Litteratur der mittleren Jahrhunderte in ihrem ganzen Umfange einen threr würdigen, also auch der provenzalischen und altfranzösischen Sprache machtigen, und mit den alten Handschriften hinlänglich vertrauten Geschichtschreiber finden! Mir blieb, da ich nur die Geschichte der neueren Poesie und Beredsama keit zu erzählen hatte, nichts übrig, als wenigs stens einen Blick auf die französische Litteratur der mittleren Jahrhunderte zu werfen, um den Faden gehörig anzuknüpfen, der bis zum Jahre hundert Ludwigs XIV. führt. Und da wir doch endlich in der Kritik so weit hinaufgerückt sind, daß wir poetisches Verdienst noch mit einem ana dern Maaßstabe, als nach der Geschmacksnorm des Jahrhunderts Ludwigs XIV., messen kon= nen, so habe ich mich vorzüglich bemüht, den

besons

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Erftes Buch. Vom Ende des dreizehnten

bis in die ersten Decennien des sechzehnten
Jahrhunderts.

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