Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Ausgabe 102

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In Kommission bei C. Gerold's Sohn, 1883
 

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Beliebte Passagen

Seite 243 - Besitzung groß genug ist, in zweiter Instanz, der Forstgerichtsbarkeit, Ortspolizei und Aufsicht in Kirchen- und Schulsachen, auch über milde Stiftungen...
Seite 243 - Jahr 1806 und seitdem mittelbar gewordenen ehemaligen Reichsständen und Reichsangehörigen in Gemässheit der gegenwärtigen Verhältnisse in allen Bundesstaaten einen gleichförmig bleibenden Rechtszustand zu verschaffen...
Seite 243 - Rechtshülfe, oder einer einseitigen zu ihrem Nachtheil erfolgten legislativen Erklärung der durch die Bundes-Acte ihnen zugesicherten Rechte, der Recurs an die Bundes-Versammlung vorbehalten; und diese ist in einem solchen Falle verpflichtet, wenn sie die Beschwerde gegründet findet, eine genügende Abhülfe zu bewirken.
Seite 243 - Begriff verbleibt; b) sind die Häupter dieser Häuser die ersten Standesherren in dem Staate, zu dem sie gehören; Sie und ihre Familien bilden die privilegirteste Classe in demselben, insbesondere in Ansehung der Besteuerung; c) es sollen ihnen überhaupt in Rücksicht ihrer Personen, Familien und Besitzungen alle diejenigen Rechte und Vorzüge zugesichert werden oder bleiben, welche aus ihrem Eigenthum und dessen ungestörten Genusse herrühren, und nicht zu der Staatsgewalt und den höheren Regierungsrechten...
Seite 263 - ... und sol im sein er und sein recht niemant benemen, wenn das reich: wann si von dem reiche des landesherren lehen sind, davon sol der chaiser und das reich die letzten urtail über in geben.
Seite 596 - als ich vernam an dem ersten maere, so ist daz wandelbaere.' . 750 'owe mir hiute!' sprach diu Er ' nü muoz ich klageu mör. diu zuht sich von uns ziuhet: wie sie daz lant vliuhet!
Seite 799 - Sendung (E) rühren von einem Herrn Pedro zu Cochim her; wer die der zweiten (A) niedergeschrieben hat, ist mir nicht bekannt. Die Sprachfärbung ist in beiden eine wesentlich verschiedene, was ich mir nur so zu erklären vermag, dass A die kreolische Mundart in ihrer natürlichen, charakteristischen Ausprägung darstellt, B jedoch in einer der Schriftsprache angenäherten Gestalt, wozu sich auch die grösstentheils religiöse Materie eignet. Zwei Liedchen, die hier am Schluss stehen, sind sogar...
Seite 250 - Auf der ändern Seite gibt der sechste, vor dem Jahre 1290 entstandene Gesang des mehrerwähnten Dichters wenn auch nicht erschöpfende, so doch annähernde Auskunft über die Zahl der Streiter, welche die Dienstmannen zum Heere zu stellen hatten. Nachdem der Dichter erklärt hat: nü wil ich umb des landes schaden die besten iu ze helfe laden, s fordert er die nachbenannten Dienstmannen zur Stellung der jeweils beigefügten Zahl von Bewaffneten auf.
Seite 740 - Behauptung einer specifischen Einigung der menschlichen Geister mit Gott, vermöge welcher Gott der Ort der Geister sei, wie der Raum der Ort der Körper; nun gebe es aber nach Malebranche keinen reinen Raum als Ort der Körper, somit falle auch die Parallele mit einem specifischen Orte der Geister hinweg, wie denn überhaupt nicht einzusehen sei, weshalb Gott den Geistern und Körpern nicht gleich nahe sein sollte.

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