Führung, Interaktion und Identität: Die neuere Identitätstheorie als Beitrag zur Fundierung einer Interaktionstheorie der Führung

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Springer-Verlag, 25.04.2006 - 376 Seiten
Thomas Lührmann untersucht, wie die Identitäten von Führungskräften und Geführten aus dem wechselseitigen Interaktionsprozess entstehen und wie sie dann auf das Einflussgeschehen in der Führungsbeziehung zurückwirken.
 

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Inhalt

Problemstellung für die weitere Argumentation
26
Das Einflussprozessmodell
49
Zugänge zum Interaktionsbegriff
84
Das Modell der Gestenkommunikation nach Mead
99
Rollenübernahme und Selbstreflexion im Interaktionsprozess
112
Konsens zwischen Selbstbild und Fremdbild
122
Kontingenzreduktion durch Identität
127
Identitätstheorien im Überblick
151
Retro und prospektive Identitätsarbeit
223
Identitätsebenen
225
Interaktion und Identität
233
Interaktive Kreiskausalität und Psychodynamik
252
Typologie narzisstischer Beziehungen
254
Das Modell von Lord et al im Überblick
270
Führungseinfluss auf das Selbstkonzept des Geführten
271
Die charismatische Beziehung
276

Identitätsstadien und Verlaufslogik nach Erikson
171
Die Komponenten der Identität
190
Wechselwirkung zwischen Selbstbild und Fremdbild
194
Identitätsaushandlung
196
Identität als Verknüpfungsarbeit
219
Substanz und Form der Führungsidentität
283
Prozessmodell der Identitätsregulation Modellvorschlag
295
Interaktions und Identitätszustände
300
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2006)

Dr. Thomas Lührmann promovierte bei Prof. Dr. Georg Schreyögg am Lehrstuhl für Organisation und Führung der Freien Universität Berlin. Er ist Unternehmensberater bei der CTcon GmbH in Düsseldorf.

Bibliografische Informationen