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" Ich kenne mich in der Gefahr nicht mehr, Und schäme mich nicht mehr es zu bekennen. Zerbrochen ist das Steuer, und es kracht Das Schiff an allen Seiten. Berstend reißt Der Boden unter meinen Füßen auf! Ich fasse dich mit beiden Armen an! So klammert... "
Goethes Werke: Vollstandige Ausgabe letzter Hand - Seite 221
von Johann Wolfgang von Goethe - 1828
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Aus Weimars klassischer und nachklassischer Zeit: Erinnerungen eines alten ...

Eduard Genast - 1904 - 374 Seiten
...meine Frau, die Scmvitale Frau Seidel, den Alfonso Oels, den Antonio ich. Nach den Worten des Tasso: Zerbrochen ist das Steuer, und es kracht Das Schiff an allen Seiten begann der Epilog, bei dessen ersten Versen die Prinzessin und Leonore mit übergeworsenen Trauerschleiern,...
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Goethe als freimaurer

Gotthold Deile - 1908 - 337 Seiten
...„Tasso" wieder eröffnet. Nachdem Tusso am Schlusse des fünften Aktes die letzten Worte gesprochen: Zerbrochen ist das Steuer, und es kracht Das Schiff...Berstend reißt Der Boden unter meinen Füßen auf! Jch fasse dich mit beiden Armen an! So klammert sich der Schiffer endlich noch Am Felsen fest, an dem...
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Goethe über seine Dichtungen: Versuch einer Sammlung aller ..., Teil 2,Band 4

Johann Wolfgang von Goethe - 1908
...einen Freund, den du einst reich geglaubt, Auf einmal du als einen Bettler fändest ? Drittes Fragment. Zerbrochen ist das Steuer, und es kracht Das Schiff an allen Seiten. Berstend reißt 15 Der Boden unter meinen Füßen sich auf ! Ich fasse dich mit beiden Armen an ! So klammert sich...
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Goethe, der Mann und das Werk

Eduard Engel - 1910 - 649 Seiten
...Tassos letzte Verse täuschen uns so wenig wie ihn selbst über den tragischenAusgang seines Schicksals: Zerbrochen ist das Steuer, und es kracht Das Schiff an allen Seiten. Berstend reißt Der Voden unter meinen Füßen auf! Und wir kennen die Natur des Felsens, an dem sich dieser scheiternde...
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Max Reinhardt

Siegfried Jacobsohn - 1921 - 152 Seiten
...quälen sich irgendwo tot oder werden verrückt. Lenz wird 126 verrückt, das halbe Modell zum Tasso: zerbrochen ist das Steuer, und es kracht das Schiff an allen Seiten. Indessen klammert sich die andere Hälfte, Wolfgang Goethe, am Felsen fest, an dem der Dichter scheitern...
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Goethe: A Critical Introduction

Ronald Gray, Ronald D. Gray - 1967 - 288 Seiten
...Verschwunden ist der Glanz, entflohn die Ruhe. — Ich kenne mich in der Gefahr nicht mehr Und scha'me mich nicht mehr, es zu bekennen. Zerbrochen ist das Steuer, und es kracht * And though you seem to lose yourself entirely, Compare yourself! Recognise what you are, 'Sich vergleichen'...
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Deutsche Literatur in Epochen: Arbeitsaufgaben

Barbara Baumann, Birgitta Oberle - 1997 - 120 Seiten
...ruhten die Gestirne An dieser Brust, die zärtlich sich bewegte. 40 Verschwunden ist der Glanz, entflohn die Ruhe. Ich kenne mich in der Gefahr nicht mehr,...kracht Das Schiff an allen Seiten. Berstend reißt 45 Der Boden unter meinen Füßen auf! Ich fasse dich mit beiden Armen an! So klammert sich der Schiffer...
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"Reminiscenzien": Goethe und Karl Philipp Moritz in intertextuellen Lektüren

Volker C. Dörr - 1999 - 305 Seiten
...körperliche Identität des Substrats die einzige, die bleibt: Verschwunden ist der Glanz, entflohn die Ruhe. Ich kenne mich in der Gefahr nicht mehr, Und schäme mich nicht mehr es zu bekennen. (3445-3447) Auch diese .Erkenntnis' Tassos ist nicht neu; der Text, nicht die Figur, zitiert intratextuell...
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Jahrbücher der Literatur, Bände 75-76

1836
...Schlußversen ausgesprochen : O edler Mann, du stehest fest und still; Ich scheine nur die sturmbewegte Welle. Ich kenne mich in der Gefahr nicht mehr. Und schäme mich nicht mehr, es zu bekennen. Zerbrochen ist da« Steuer, und es kracht Das Schiff von allen Seiten. Verstcnd reißt Der Voden unter meinen Füßen...
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